Piran – the place that made us stay

The next day took us to Piran, and within minutes it was clear that this wouldn’t be just another stop on the route for an overnighter. We loved it instantly and decided to prolong our stay to two full days without thinking twice. We stayed right in the old town, at Maja Apartments near the lighthouse, surrounded by narrow streets, …

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Pyramids of Giza

Seeing the pyramids of Giza was unreal. You think you know them from photos, but standing there is different. They rise out of the desert with a weight and presence that doesn’t care about tourists or time. We opted for an apartment with a direct view of the ancient monument. Simply breathtaking and so surreal. Traffic, noise, and fumes in …

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Petra – the anchient city

  Die nabatäer, ein nomaden stamm aus west arabien siedelte sich im 6. jahrhundert vor christus in der gegend an. Sie waren organisierte händler und nutzten ihren reichtum um in den nächsten 500 jahren die stadt petra zu erbauen, sie diente als ihre hauptstadt Unter könig arteas iv (8. v.chr – 40 n. chr) wohnten hier um die 30.000 menschen, …

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Wadi rum – on lawrence’s trail

Per mini bus geht’s richtung wadi rum, die wüste die thomas edward lawrence, oder lawrence von arabien, durch sein buch die sieben säulen der Weisheit berühmt gemacht hat. 1909 kam er in diese region um die kreuzritterschlösser der gegend zu erforschen. mit dem ausbruch des ersten weltkrieges wurde er in den geheimdienst berufen und damit der “hejaz expedition force”zugeteilt – …

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Lake almanor, mt. lassen – back to nature

lake almanor, ein angestauter see in the middle of nowhere ist genau das was ich suche, abgeschiedenheit, wasser, wärme – genug um die seele baumeln zu lassen und die natur einzuatmen, das ufer gesäumt von kiefern finde ich eine kleine landzunge, den ganzen tag sonne – ich bleibe 2 tage, yeah!   die sonnenuntergänge sind malerisch   und im hintergrund …

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Machu Picchu – Magic in the air

machu picchu, die inca städte, erbut von 2000 quechuas, den arbeitern (incas waren die regierung) in der stafdt wohnten natürlich nur incas, 60 jahren haben sie schuften lassen, sand vom fluss 2000 stufen nach oben getragen, steine geformt und geschliffen um nah bei der sonne zu sein, wasser kam von einem 40km entfernten see, die wasservwersorgung damals shon ausgetüftelt und …

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deathroad – the worlds most dangerous road

damals war die “strasse” – eher ein grosser weg, nicht geteert, nur geröll – die la paz und coroico – das zufluchtsgebiet für die mittelklasse (liegt nur auf 1500m ist warm und grüne hügel weit und breit) verbindet die wohl gefährlichste, nur knapp 3 m breit und ohne leitplanken oder sonst. sicherheit, führt sie am berg entlang mit jeweils tiefen …

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